Der Briard stammt ursprünglich aus Frankreich und zählt lt. FCI-KLassifikation zur Gruppe 1 der Hüte- und Treibhunde, Sektion Schäferhunde. Der FCI-Rassename "Berger de Brie" ist heute weniger gebräuchlich als die später entstandene Kurzform "Briard". Es gibt den wohl elegantesten unter den Hütenhunden in den Farbvarianten noir (schwarz), fauve (weizen- oder hirschfarben) und gris (grau). Die Widerristhöhe beträgt bei den Rüden zwischen 62 und 68 cm, bei den Hündinnen 56 - 64 cm.

Gesundheit

Die Lebenserwartung des Briards

Der Briard gehört, sehr zu unserer Freude, noch zu einer gesunden und robusten Rasse. Seine Lebenserwartung liegt im Durchschnitt bei 12 Jahren. Typische Krankheiten sind nicht bekannt.

Bei der Suche nach einem Welpen, würde ich bzgl. Gesundheit empfehlen, besonders auf HD und auf Magen/Darmprobleme (Magendrehung, oder -aufgasung - siehe weiter unten) zu achten.

Hüftdysplasie (HD)

Die Hüftdysplasie hat man durch strenge Zuchtauflagen gut im Griff und so kommt es doch selten vor, dass ein Briard so schwere HD hat, das er operiert oder sogar eingeschläfert werden muss, wie das von einigen anderen Rassen immer wieder zu hören ist.

CSNB

Die CSNB (Congenital Stationary Night Blindness) handelt es sich um den partiellen oder auch totalen Verlust des Sehvermögens bei schwachem Lichteinfall bzw. Dunkelheit. Da es sich um eine rezessive vererbbare Krankheit handelt, kann ein Hund Träger dieser Krankheit sein, ohne selber die Symptome zu zeigen. Sind beide Elterntiere solche rezessiven Träger, können ¼ der Welpen von dieser Krankheit betroffen sein! CSNB-Träger sollten ausdrücklich nur mit einem CSNB getesten gesunden Partner verpaart werden!

PRA 

Beim Briard wurde die Krankheit der "Fortschreitenden Ablösung der Netzhaut" nur selten festgestellt. In Deutschland ist diese Untersuchung für die Zuchtzulassung keine Pflicht. Die Niederländer dagegen verlangen, den Hund auf PRA hin zu untersuchen. Wer sich in Belgien und Frankreich mit dem Titel "Sélectioné(e)" schmücken möchte, muss seinem Hund ebenfalls "PRA-frei" tierärztlich bescheinigen lassen.

Magendreher (Gastric Dilatation-Volvulus)

Für den Magendreher sind vor allem große Hunderassen leider manchmal auch Kandidaten. Auch wieder nicht rassetypisch, trifft es aber hin und wieder doch einen Briard. Es sind aber positive Fälle bekannt, d.h. die aufmerksamen Hundebesitzer haben es rechtzeitig erkannt, schnell und richtig reagiert und so konnten die Hunde erfolgreich operiert werden. Zur Vermeidung eines Magendrehers sollte vor allem darauf geachtet werden, dass der Hund nach dem Fressen für 2-3 Stunden eine Pause einlegt. Spazieren gehen, laufen, springen, spielen etc. sollten Tabu sein.

Genauso gefährlich wie eine Magendrehung ist eine Aufgasung des Magens. Bei beidem gibt es eine genetische Komponente (vererbt von der 1. Generation). Die Futterration sollte aufgeteilt werden, um eine Überfütterung, d.h. eine Aufnahme von zu großen Portionen zu vermeiden. Auch der Rohproteinwert sollte nicht zu hoch sein (beim Trockenfutter idealerweise um 20%). Besteht der Verdacht auf eine Magen- oder Milzdrehung bzw. auf eine Aufgasung des Magens, bitte unverzüglich zum Tierarzt - es besteht LEBENSGEFAHR!!!

 

Pflege des Briard

Das ansonsten relativ pflegeleichte Ziegenhaar des Briards sollte je nach Haarqualität und Unterwolle zwischen 1 bis 3 Mal pro Monat gründlich gebürstet werden, da die Unterwolle unbedingt entfernt werden muss. Das Fell kann sonst  leicht verfilzen (besonders beim Junghund während des Wechsels vom Babyhaar zum richtigen Haarkleid), der Hund kratzt sich und es kann sogar eine unangenehme Ausdünstung entstehen. Vor allem Brust Hals, hinter den Ohren, unter der Rute oder zwischen den Zehen bilden sich leicht Filzen. Unbedingt vom Welpenalter an ans Bürsten gewöhnen, damit sich der erwachsene Hund bei der Fellpflege, Kontrolle der Zähne, Augen und Krallen ruhig verhält!

Folgende Plfegeutensilien sind unerlässlich: 

  • Entfilzungsbürste von ActiVet (vormals Les Poochs)
  • Grob- und feinzahniger Metallkamm  (z.B. von #1 All Systems)
  • Maxi Pin Brush mit Metall- oder Holz-Pins

Es lohnt sich, in einige qualitativ hochwertige und daher teure Bürsten/Kämme zu investieren. Man spürt sofort den Unterschied, und diese Bürsten sind quasi unverwüstlich. Vor allem bei Filzen sind die Bürsten von ActiVet sehr hilfreich: Schere und Entfilzungsmesser sind absolut unnötig, die Filzies bürsten sich wie von selbst raus und das Deckhaar bleibt dabei unbeschädigt - und vor allem: ActiVet-Bürsten ziepen nicht! Bei starker Filzbildung verwendet man zusätzlich einen hochwertigen Entfilzungsspray- oder Balsam. Mindestens 2 Mal pro Jahr sollte der Briard mit geeignetem Shampoo (Hundeshampoo!!) gebadet werden, damit das Fell gründlich gereinigt wird. Bei Fragen zur Fellpflege oder zu Produkten, schickt uns gerne eine Email! In "Notfellen" zeigen wir euch gerne, wie's geht!

Hochwertige Pflegeprodukte finden sich im Pretty Dogs Online Shop

Regelmäßig kontrolliert werden müssen auch Ohren, Zähne und Augen. Da das Schlappohr eher schlecht durchlüftet wird, kann man im Gehörgang eventuell einige Haare vorsichtig auszupfen. Die Ohrmuscheln können mit speziellen Tinkturen oder auch Babytüchern (nicht auf Ölbasis, da die Haare ansonsten im Innenohr verkleben können) gereinigt werden. Bitte nicht mit einem Wattestäbchen o.ä. versuchen, das Innenohr zu reinigen. Verletztungsgefahr!!!

Die Krallen benötigen, bis auf die Afterkrallen, die in reglemäßigen Abständen gekürzt werden müssen, keine besondere Pflege. Besondere Vorsicht bitte beim Kürzen der Krallen. Im Zweifelsfall besser dem Tierarzt machen lassen, da man ansonsten leicht eine Verletzung zuführen kann.

Regelmäßig das Fell auf Parasiten untersuchen (Zecken, Flöhe, Läuse)! Zecken unverzüglich mit einer Zeckenzange oder -karte entfernen und anschließend desinfizieren (z.B. mit Bach-Notfalltropfen)! Gute aber leider chemische Abhilfe schaffen Spot-on Lösungen, wie z.B. Advantix - oder, druchaus empfehlenswert und vor allem um einiges ungefählicher, das Scalibor-Halsband. Bitte niemals bei Briards Exspot anwenden, da viele Briards bei diesem Produkt heftige allergische Reaktionen zeigen. 

 

Über den Briard

Als rustikaler, geschmeidiger, muskulöser, gut proportionierter Hirtenhund aus Frankreich wurde er früher und eher selten noch heute zum Hüten von Schafherden verwendet. Heutzutage ist es meist die Familie, die er behütet. Er wird von sich aus auf „seine Leute“ achten und immer um sie herum sein. Der Briard eignet sich daher keinesfalls als Ketten- und Hofhund und schon gar nicht zur Zwingerhaltung!

Sein Wesen ist temperamentvoll, ausgeglichen, anpassungsfähig, sehr lernwillig, selbstbewusst, weder aggressiv noch furchtsam mit einer guten Portion Schutztrieb. Fremden gegenüber verhält er sich meist eher misstrauisch bzw. zurückhaltend und prüft erstmal, bevor er Freundschaft schließt. Dies ist aber oft abhängig von der Zuchtlinie, denn es gibt auch überaus freundliche Briards, die vollstes Vertrauen in jeden Menschen zeigen.

In der Familie zeigt er sich liebevoll, verschmust, tolerant gegenüber anderen Haustieren. Einen Jagdtrieb hat er nicht (Ausnahmen bestätigen die Regel), auch wenn er gerne mal einem Vogel oder Hasen nachrennt. In der Wohnung verhält er sich angenehm ruhig, aber wachsam. Briards sind keine Kläffer. Sein langes Ziegenhaar hat wenig Unterwolle, haart kaum, muss aber im adulten Alter alle zwei bis drei Wochen, im Welpen- und Junghundealter wöchentlich gründlich gekämmt werden. Mit dem passenden Equipment ist dies aber überhaupt kein Problem. Mehr zur Pflege des Briards findet ihr unter Pflege.

Der Briard braucht eine sehr liebevolle, aber konsequente Erziehung vom Welpenalter an. Regelmäßige Besuche auf einem guten Hundeplatz bzw. Briard-erfahrenen Trainern helfen nicht nur bei der Erziehung, sondern machen einem Briard durch seine Gelehrigkeit in der Regel außerordentlich viel Spaß. Einsatz findet er auch oft bei sportlichen Wettkämpfen (Unterordnung, Obedience, Agility, Breitensport u.v.m.).

Da es sich um eine alte Arbeitshunderasse handelt, ist es wichtig, dem Briard eine Aufgabe zu geben. Briards findet man in allen Hundesportarten:  Obedience, Agility, Breitensport, Schutzhundesport, Mantrailing etc, aber auch als Rettungshunde und Therapiehunde finden sie immer mehr Möglichkeiten, ihren Arbeitseifer unter Beweis zu stellen. Dem Briard ist aber vor allem eines wichtig: er will mit dabei sein. 

 

FCI Rassestandard des Briard

Aktueller Rassestandard lt. FCI >>>

Ursprung: Frankreich, 06.05.1988
Übersetzung: Christina Bailey/Datum der Publikation des gültigen Original Standards 04.11.2008

VERWENDUNG:
Hütehund und Wachhund

KLASSIFIKATION FCI:
Gruppe 1 Hüte- und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)
Sektion 1 Schäferhunde
Mit Arbeitsprüfung

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD:
Rustikaler Hund, geschmeidig, muskulös und gut proportioniert;
lebhaft und aufgeweckt.

WICHTIGE PROPORTIONEN:
Der Briard ist ein Hund mittlerer Größe. Die Länge des Körpers, gemessen von der Spitze der Schulter bis zum Sitzbeinhöcker, muss die Widerristhöhe leicht übertreffen.
Der Kopf ist lang: 2/5 der Widerristhöhe. Die Breite des Schädels macht etwas weniger als die Hälfte der Kopflänge aus.
Der Schädel und der Fang sind gleich lang.

VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN):
Ausgeglichenes Wesen, nicht aggressiv und nicht ängstlich. Der Briard sollte ruhig und furchtlos sein.

KOPF:
Kräftig, lang, von Fell umgeben, das Kinn-, Schnauzbart und Augenbrauen bildet und die Augen leicht verdeckt. Im Profil betrachtet sind Schädel-und Fang parallel.

OBERKOPF:
Schädel: Kräftig, von der Seite gesehen sehr leicht abgerundet.
Stop: Ausgeprägt; er ist im gleichen Abstand vom Hinterhauptbein wie von der Nasenspitze platziert.

GESICHTSSCHÄDEL:
Nasenschwamm: Kräftig. Die Nasenlöcher sind gut geöffnet. Die Nase ist immer schwarz, außer bei den blauen Hunden, welche entweder eine blaue oder bläuliche Nase haben.
Fang: Das Ende des Fangs ist ziemlich quadratisch. Der Fang ist kräftig, ausreichend breit und niemals zugespitzt.
Nasenrücken: Gerade.
Lefzen: Die Lippen liegen eng an.
Kiefer / Zähne: Kräftiger Kiefer; weiße Zähne. Scherengebiss.
Augen: Oval. Horizontal, gut geöffnet, ziemlich groß und von dunkler Farbe. Bei den blauen Hunden sind hellere Augen zulässig.
Ohren: Hoch angesetzt, nicht am Kopf anliegend und eher kurz, wenn sie natürlich belassen sind. Die Länge des Ohrlappens des unkupierten Ohres soll der Hälfte der Kopflänge entsprechen oder leicht kürzer sein. Die Ohren sind immer flach und mit langem Haar bedeckt. Falls kupiert, in den Ländern, wo kein Kupierverbot besteht, sollten sie aufgerichtet getragen werden, nicht divergent und nicht konvergent.

HALS:
Muskulös und gut von den Schultern abgesetzt.

KÖRPER:
Obere Profillinie: Der Rücken ist gerade. Die Lendenpartie ist kurz und fest.
Kruppe: Nur leicht abfallend, von etwas runder Form.

BRUST:
Breit und lang, gut bis zu den Ellbogen reichend, Rippen gut gerundet.

RUTE:
Natürlich, tief getragen, mindestens das Sprunggelenk erreichend, nicht von der geraden Linie abweichend, am Ende einen Haken in Form eines „J“. In der Bewegung kann die Rute höher getragen werden bis zur Verlängerung der Rückenlinie.

GLIEDMASSEN:
Gut bemuskelt mit starkem Knochenbau und senkrecht gestellt.

VORDERHAND:
Schultern: Schräg, gut gewinkelt, mäßig lang, eng am Brustkorb anliegend.
Ellenbogen: In der Körperachse.
Unterarm: Gerade und bemuskelt.
Vordermittelfuss: Von der Seite betrachtet, leicht geneigt.
Vorderpfoten: Kräftig, rund, und gut in der Körperachse. Die Krallen sind immer schwarz (außer bei den blauen Hunden) und die Ballen hart. Die Zehen stehen eng und sind gut geschlossen.

HINTERHAND:
Oberschenkel: Bemuskelt.
Sprunggelenk: Nicht zu tief gestellt und gut gewinkelt.
Hintermittelfuss: Von hinten gesehen vollkommen senkrecht.
Hinterpfoten: Kräftig, rund. Die Krallen sind immer schwarz (außer bei den blauen Hunden) und die Ballen hart. Die Zehen stehen eng und sind gut geschlossen.
Afterkrallen: Aus Tradition wurden bei den Hütehunden die doppelten Afterkrallen erhalten. Die Afterkrallen bestehen aus klar getrennten Zehen mit Kralle, die ziemlich nahe am Fuß angesetzt sind.

GANGWERK:
Gleichmäßig, leicht und harmonisch, so dass der Hund seine Bewegung und seine Arbeit mit einem Minimum an Anstrengung und Ermüdung ausüben kann. Der Berger de Brie soll einen guten raumgreifenden Trab und kräftigen Schub aus der Hinterhand zeigen.

HAARKLEID:
HAAR: Ziegenartige Struktur, trocken, geschmeidig, lang mit wenig Unterwolle.
FARBE: Schwarz, fauve, fauve mit schwarz überdeckt (wenig oder mittel) oft mit Maske, grau oder blau. Bei warmem fauve-Ton können an den Extremitäten und an den abfallenden Körperstellen im gleichen Ton hellere Partien auftreten (fauve mit sandfarbenen Stellen). Solche Ton in Ton helleren Partien können auch bei den Farben schwarz, grau und blau vorkommen; alle Fellfarben können mehr oder weniger ergrauen.

GRÖSSE:
Rüden: 62 – 68 cm Widerristhöhe
Hündinen: 56 – 64 cm Widerristhöhe
FEHLER: Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes.

SCHWERE FEHLER:
◦ Schwere Fehler an den Gelenken.
◦ Zu helle Haarfarbe.
◦ Haar: ungenügende Länge (weniger als 7cm), Haar weich oder wollig.

AUSSCHLIESSENDE FEHLER:
◦ Aggressiv oder ängstlich.
◦ Stop überhaupt nicht ausgeprägt.
◦ Nasenschwamm von anderer Farbe als schwarz oder blau, Anwesenheit von rosa (unpigmentierte Stellen)
◦ Vor- oder Rückbiss mit Kontaktverlust der Schneidezähne; Fehlen von 2 unteren PM4 oder von mehr als 3 Zähnen (fehlende PM 1 werden dabei nicht berücksichtigt).
◦ Augen zu hell (gelb), Birkenauge.
◦ Eingerollte Ohren, zu tief unterhalb der Augenlinie angesetzte Ohren, mit kurzem Fell bedeckt; natürlich aufrecht getragen.
◦ Ringelrute oder senkrecht getragen.
◦ Einfache Afterkralle oder gänzlich fehlende Afterkrallen an den hinteren Gliedmaßen.
◦ Weiß, braun oder mahagoni Farbe, klare Zweifarbigkeit; weiße Blesse, weiße Haare an den Gliedmaßen, fauvefarbenes Haar mit charbonniertem Mantel.
◦ Größe, die sich außerhalb der angegebenen Grenzen befindet mit einer Toleranz von +2 cm oder 1 cm.
◦ Betrügerische Veränderungen am Hund oder Spuren solcher Praktiken durch Substanzen oder Chirurgische Eingriffe.
◦ Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.

ANMERKUNG:
Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.

 

Links - Rund um den Briard

Infoseiten

Briardworldnet

Pretty Dogs

 

Vereine & Verbände

UEBB - Union Europnéenne du Berger de Brie
Europäische Briardunion mit den aktuellen Mitgliedern Belgien, Deutschland mit BCD und CfH, England, Frankreich, Holland, Italien, Luxemburg, Schweiz, Slowakei und Spanien

ABB - Association du Berger de Brie
Briardvereinigung Frankreich

BCD - Briard Club Deutschland e.V. 

CfH - Club für französiche Hirtenhunde e.V. 

Nederlandsche Briard Blub
Holländischer Briard Club

BVN Briard Vereiniging Nederland
Holländische Briardvereinigung

Club Belge du Berger de Brie
Belgischer Briard Club

SBBC - Club Suisse du Berger de Brie
Schweizer Briard Club

Briard Klub CR
Tschechischer Briardclub 

Briardklubben
Schwedischer Briardclub

  

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